Ubisoft plant offenbar die Schließung des Entwicklerstudios RedLynx und den Abbau von 70 Stellen bei Ubisoft Singapore. Insgesamt könnten rund 122 Mitarbeiter betroffen sein, wie Video Games Chronicle berichtet.
Das finnische Studio RedLynx ist vor allem für die Spielreihe Trials bekannt. Ubisoft übernahm den Entwickler 2011. Laut dem Bericht arbeitet das Studio derzeit an keinem neuen Projekt. Eine weitere Verkleinerung des Teams soll wirtschaftlich nicht ausreichen, weshalb Ubisoft die Schließung plant. Rund 52 Mitarbeiter könnten davon betroffen sein. Eine endgültige Entscheidung steht noch aus.
Auch Ubisoft Singapore soll verkleinert werden. Das Studio entwickelte unter anderem Skull and Bones und war an mehreren Teilen der Assassin’s Creed Reihe beteiligt. Mit dem geplanten Stellenabbau will Ubisoft den Standort neu ausrichten.
Die Maßnahmen sind Teil des laufenden Sparkurses des Publishers. Welche Auswirkungen die mögliche Schließung von RedLynx auf die Zukunft der Trials-Reihe hat, ist bislang nicht bekannt.
Auch wie und ob es mit Skull and Bones weitergeht, bleibt offen.
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